Informationen aus dem ADFC im neanderland Kreisverband Mettmann e.V. und den Ortsgruppen

Liebe Leser*innen!

Hier finden Sie einige Inhalte aus dem Newletter des ADFC im neanderland. Neue Ausgaben folgen regelmäßig jeweils gegen Ende des Monats.
Der Newsletter informiert über Aktivitäten und Termine rund um das Fahrradfahren aus dem ADFC-Kreisverband und den sieben Ortsgruppen im Kreis Mettmann.
Anregungen für den Newsletter oder auch eigene Beiträge nimmt das Newsletter-Team gerne unter newsletter [at] adfc-im-neanderland.de entgegen. Wir freuen uns auf Feedback und neue Ideen!
Wir würden uns zudem freuen, wenn Sie andere interessierte Radler*innen auf den neuen Newsletter aufmerksam machen dazu kann man sich einfach unter https://neanderland.adfc.de/newsletter anmelden.
 
Viel Spaß beim Lesen wünscht
das Newsletter-Team des ADFC im neanderland

Newsletter Juli 2021


 

Mit den Fahrradträger im Ausland unterwegs? Dann auf das richtige Kfz-Kennzeichen achten!

Ein nicht ordnungsgemäßes Kennzeichen kann vor allem im Ausland eine hohe Strafe nach sich ziehen – was zu beachten ist, hat Bernd Zielke recherchiert.

Durch Zufall bekam ich in einem Geschäft mit, dass man vor allem im Ausland ein ordnungsgemäßes Nummernschild für Fahrradträger benötigt, der an der Anhängerkupplung angebracht werden. Der Erzähler berichtete, dass er in Belgien für ein falschen Kennzeichen 200 € Strafe zahlen mußte (inwieweit die Höhe der Strafe stimmt, habe ich nicht überprüft).

Da ich selbst seit Jahren mit einen Fahrradträger in die Niederlande fahre, habe ich dazu im Internet recherchiert. Weil es dort widersprüchliche Aussagen gibt, habe ich den Justiziar des ADFC-Bundesverbands, Roland Huhn, angeschrieben. Seine Antwort hat mich überrascht und wird mich zum Kauf eines neuen Nummernschildes bewegen:

Es geht um das "Folgekennzeichen". Dabei handelt es sich um ein Duplikat des amtlichen Kfz-Kennzeichens. Es ist laut § 10 Abs. 9 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) immer dann nötig, wenn ein Ladungsträger oder die Ladung die Sicht auf das hintere Nummernschild teilweise oder vollständig versperren. Eine Abstempelung ist nicht erforderlich. § 10 FZV, der die Ausgestaltung und Anbringung der Kennzeichen regelt, sieht für das Folgekennzeichen keine geringeren Anforderungen vor als für das eigentliche Kennzeichen, abgesehen davon, dass Zulassungs- und TÜV-Stempel nicht erforderlich sind.

Die weitverbreitete Meinung, in Deutschland würde ein einfaches Pappschild oder ein Schild aus Holz reichen, ist somit falsch. Anmerkung von mir: Ich hatte bisher ein Kennzeichen benutzt, das z. B. nicht reflektierend ist – das muss ich wohl austauschen.

Und was ist mit quadratischen rot-weißen Schildern, die immer wieder im Internet erwähnt werden? Auch hier die Antwort:

Eine quadratische, diagonal rot-weiß gestreifte Warntafel (reflektierend oder mit zusätzlichen roten Rückstrahlern) wird laut ADAC in Italien, Spanien und Portugal verlangt – nicht nur für Träger auf Anhängerkupplungen, sondern auch an Fahrrädern auf Heckträgern an Kleinbussen und Wohnmobilen. Belgien nennt der ADAC in seiner aktuellen Meldung vom 16. Juli 2021 nicht.

Da sich nationale Regeln / Gesetzte immer wieder ändern können, ist es das Beste, wenn man sich vor der Reise ins Ausland nach den aktuellen Regeln für das Reiseland erkundigt. Das Geld für die (im Ausland meist saftigen) Strafen kann man besser für andere Zwecke ausgeben.

Ich hoffe, ich kann durch diesen Beitrag Einige vor einer unangenehmen und nicht nötigen Strafe bewahren.

Eine Gute Reise wünscht Bernd Zielke.

Kontakt bei Fragen: Bernd Zielke


 

Neue Fahrrad-Abstellanlage am REWE-Markt
Neue Fahrrad-Abstellanlage am REWE-Markt in Mettmann © Walter Lubiz, ADFC Mettmann

Mettmann: Mit dem Fahrrad zum Einkaufen am REWE-Supermarkt

Der ADFC Mettmann freut sich über die neue Abstellanlage für Fahrräder am REWE-Supermarkt im Steinesweg. Auf Anfrage des ADFC erklärte sich Marktinhaber Runkel sofort bereit, die Situation für Radfahrende an seinem Supermarkt zu verbessern. Drei Autostellplätze wurden in 10 komfortable Fahrradabstellplätze umgewandelt. Diese wurden am 10.07.2021 eingeweiht. Nun können Einkaufende sicher ihr Fahrrad an Anlehnbügeln anschließen und ihre Einkäufe verstauen.

So kann zukünftig durch eine umweltfreundliche Mobilität zu mehr Lebensqualität beigetragen und der lokale Einzelhandel gestärkt werden.
Wir hoffen, dass sich an diesem positiven Beispiel auch andere Supermärkte orientieren und neue Abstellmöglichkeiten für Radfahrende zu schaffen, die den Mettmanner Einzelhandel unterstützen.

Kontakt bei Fragen zum Thema Fahrrad-Abstellanlagen: Regina Hübner

Newsletter April 2021


 

Die Lust des Rad-Fahrens
Die Lust des Rad-Fahrens © Niederbergisches Museum, Wülfrath

Bergische Museen in Bewegung – Fahrrad-Ausstellung im Niederbergischen Museum in Wülfrath

Das Netzwerk der Museen im Bergischen Land hat für 2021/2022 das Themenjahr „Alles in Bewegung“ ausgerufen. Im Kreis Mettmann ist u. a. das Niederbergische Museum in Wülfrath mit der Sonderausstellung „Die Lust des Rad-Fahrens“ vom 12. Mai bis 31. Oktober dabei.
In der Ausstellung wird die Geschichte des Fahrrades beleuchtet. Es werden historische und aktuelle Fahrräder, aber auch Dreiräder und Roller des Wülfrather Herstellers Pucky gezeigt.

Neben der Ausstellung sind Radtouren zu anderen Bergischen Museen, auf der Nordbahn- und der Korkenziehertrasse sowie eine Lesung zum Thema Fahrrad geplant.

Bei dem Themenjahr handelt es sich um die dritte gemeinsame Aktion der Bergischen Museen, die dem losen Verbund mit derzeit 21 Museen angehören.
 

Weitere Infos unter: https://bergischemuseen.de/ und https://www.niederbergisches-museum.de/.
 

Newsletter März 2021


 

Fahrradklimatest 2020
Fahrradklimatest 2020 © ADFC

ADFC-Fahrradklima-Test 2020:
Haan ist erneut Schlusslicht bei Umfrage zur Zufriedenheit der Radfahrenden

Der bundesweite ADFC-Fahrradklima-Test ist der Zufriedenheits-Index der Radfahrenden in Deutschland und wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Per Fragebogen haben Teilnehmende 2020 erneut beurteilt, ob sie sich sicher fühlen, wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs sind oder ob beispielsweise genug gegen das Parken aufRadwegen und Radfahrstreifen unternommen wird.

Kürzlich wurden die Ergebnisse der Umfrage aus dem Herbst 2020 vorgestellt. Haan belegt darin mit Note 4,5 und Platz 397 von 415 im bundesweiten Vergleich erneut einen der hintersten Plätze bei den Städten zwischen 20.000 und 50.000 Einwohner (Platz 112 von 116 in NRW). Dies bestätigt die Ergebnisse von 2016 (Note 4,4) und 2018 (Note 4,6) und deutet auf nur geringe Fortschritte in Haan.

Aus Sicht des ADFC Haan gab es in den letzten Jahren durchaus positive Impulse an einzelnen kritischen Stellen, wie beispielsweise auf dem Panoramaradweg in Form der neuen Ampel zur Querung der Gräfrather Straße, sowie der Querungshilfe auf der B 228 bei Gut Hahn. Auch erleben wir in den letzten Jahren ein zunehmendes Interesse von Politik und Verwaltung am Thema Radverkehr. So wurden einige Einbahnstraßen für den Radverkehr in beide Richtungen frei gegeben. Und es gab durch die Politik kürzlich doch noch ein positives Votum für den Schutzstreifen auf der Bahnhofsstraße.

Dennoch ist eine gute Radverkehrsinfrastruktur in Form von Radwegen oder Radfahrstreifen, die sichere und entspannte Fahrten im Stadtgebiet erlauben, so gut wie nicht vorhanden. Besonders negativ sticht hierbei in unseren Augen weiterhin die B 228 hervor. Das negative Bild zeigt sich auch in der Auswertung der Umfrage: Sehr schlechte Noten wurden vergeben für das Fahren im Mischverkehr mit Kfz (4,8), Fahren auf Radwegen & Radfahrstreifen (4,9), sowie für Falschparkerkontrolle auf Radwegen, Ampelschaltungen für Radfahrer und Führung an Baustellen (jeweils Note 5,1).

Im direkten Vergleich mit anderen Städten gleicher Größe fällt Haan deutlich zurück bzgl. des Sicherheitsgefühls der Radfahrer*innen, der Qualität der Radwege, deren Reinigung und des Winterdienst, sowie Wegweisung für Radfahrer. Besonders sticht hervor, dass Haan als zum Radfahren für Kinder und ältere Mitbürger*innen eher nicht geeignet
wahrgenommen wird, was ein fatales Signal bzgl. der Nutzung des Fahrrads für den Schulweg ist. Einzig beim Thema Fahrraddiebstahl wird Haan besser bewertet als der Durchschnitt der Städte.

Aus unserer Sicht bietet Haan als Stadt der kurzen Wege viel Potential für die Nutzung des Fahrrads, auch zur Stärkung des lokalen Handels durch ortsnahes Einkaufen. In Zukunft sollten die Vorschläge des Haaner Radverkehrskonzepts, dass bereits 2016 erarbeitet wurde, konsequent umgesetzt werden und bei neuen Straßenbauprojekten die Belange der
Radfahrerenden in den Fokus genommen werden. Dafür bietet sich beispielsweise der anstehende Umbau der Turnstraße und der Martin-Luther-Straße an. Auch Projekte wie der Ausbau der verkehrsarmen Verbindungen am Bahndamm nach Solingen-Ohligs oder durch das Sandbachtal bis nach Hilden, sowie eine verbesserte Anbindung des Panoramaradwegs an
die Innenstadt wären geeignet, um vielleicht bis zur nächsten Umfrage in 2022 eine veränderte Wahrnehmung bei den Bürger*innen zu erreichen.

Die Ergebnisse und Auswertungen des Fahrradklima-Test 2020 sind frei zugänglich unter fahrradklima-test.adfc.de.
 


 

Verkehrsunfall mit Fahrradhelm
Verkehrsunfall mit Fahrradhelm © Polizei Kreis Mettmann

Starke Zunahme der Pedelec- und Fahrradunfälle im Kreis Mettmann

Das wegen der Corona-Pandemie geringere Verkehrsaufkommen führte 2020 zu einem erfreulichen Rückgang der Zahl der Verkehrsunfälle auf den Straßen im Kreis Mettmann. Mit 12.125 Verkehrsunfällen lag die Zahl fast 16 % niedriger als im Vorjahr. Leider gab es mit 12 Toten vier getötete Personen mehr als im Vorjahr, aber die Zahl der im Straßenverkehr Verletzten ging deutlich zurück. Dies betrifft sowohl verletzte Auto- und Motorradfahrer, aber insbesondere auch die verunglückten Fußgänger*innen (Rückgang um fast 37 % auf 166 Personen).

Anders sieht die Entwicklung der im Straßenverkehr verunglückten Rad- und Pedelecfahrer*innen aus. Hier stieg die Anzahl um 11 % auf 496 verunglückte Personen (2019: 447); davon 396 Radfahrende (362 in 2019) und 100 Pedelecfahrende (85 in 2019). Knapp die Hälfte (47 %) der verunglückten Rad- und Pedelecfahrer*innen wurden bei ihren Unfällen schwer verletzt. Das im letzten Jahr die Zahl der Menschen gestiegen ist, die in Freizeit und Alltag verstärkt auf das Fahrrad gesetzt haben, kann wohl jede*r selber Radelnde bestätigen. Dies ist sicherlich der wesentliche Grund für die Zunahme der Verunglückten in diesem Bereich. Es zeigt aber auch den zunehmenden Bedarf an einer sicheren Infrastruktur für den Radverkehr.

Auffällig ist auch, dass rund ein Drittel der verunglückten Rad- und Pedelecfahrer*innen auf sogenannte Alleinunfälle ohne Fremdverschulden zurückzuführen sind. Ursachen für Alleinunfälle bei Radfahrern sind meist Fahrfehler wie überhöhte Geschwindigkeit; aber auch Mängel am Rad oder an Radwegen können zu Stürzen führen.

Weitere statistische Informationen und den Jahresbericht 2020 der Kreispolizeibehörde Mettmann gibt es hier. Eine interaktive Karte mit Darstellung von Unfällen bietet der Unfallatlas der Statistische Ämter des Bundes und der Länder.

 


 

Karte mit Wupperbrücke
Karte mit Wupperbrücke © Komoot / OpenStreetMap-Mitwirkende

ADFC Hilden: Neubau der Wupperbrücke in Solingen-Glüder

Die Fußgänger- und Radfahrer-Brücke am Tierheim Solingen-Glüder ist seit 4 oder 5 Jahren wegen Baufälligkeit gesperrt. Dadurch ist die Benutzung des Weges zwischen Glüder und Unterburg zwar möglich, aber erschwert. Inzwischen ist die Brücke komplett entfernt und soll im Laufe des Sommers 2021 durch eine neue Brücke ersetzt werden (siehe RP Online).

Wenn man derzeit von Glüder nach Unterburg radeln möchte, darf man in Glüder in Fahrtrichtung Unterburg die Wupper-Straßenbrücke nicht queren, sondern muss links abbiegen und den Waldweg nördlich der Wupper benutzen.

Newsletter Februar 2021


 

Neues Weblayout
Neues Weblayout © ADFC im neanderland

Neue Internetauftritte des ADFC-Kreisverbandes und der Ortsgruppen

Technisch auf der Höhe: Das neue Layout des ADFC im neanderland.

Beim ADFC im neanderland und dessen Ortsgruppen werden die Internetauftritte überarbeitet:
Bis Ende März 2021 sollen die Seiten aller sieben Ortsgruppen auf das zeitgemäße Layout des Bundesverbandes umgestellt sein. Ziel ist ein einheitlicher Auftritt der vielfältigen ADFC-Gliederungen (Bundes-, Landes- und Kreisverband sowie Ortsgruppen).
Damit verbunden ist eine verbesserte Anzeige der neuen Seiten auf unterschiedlichen Geräten (z. B. Computer, Tablett oder Smartphone).

Mit den neuen Internetauftritten wurde auch die Struktur der Internetadressen vereinheitlicht. Beim Kreisverband heißt es nun: https://neanderland.adfc.de (ohne www. davor).
Die frühere Adresse www.adfc-im-neanderland.de bleibt aber erhalten - sie wird auf die neue Internetadresse umgeleitet und kann weiter verwendet werden.

Für die Ortsgruppen gilt ebenfalls die neue Struktur: https://ortsname.adfc.de (ohne www. davor). Auch hier werden die alten Internetadressen umgeleitet.

Mit der Neugestaltung mussten wir uns von einigen alten Inhalten trennen. Dafür werden neue Seiten aufgebaut, beispielsweise im Bereich der Verkehrspolitik.

Zusammen mit dem im letzten Jahr eingeführten Touren- und Veranstaltungsportal ist das Internetangebot des ADFC nun an aktuelle Standards angepasst.

 

 


 

Mach mit beim ADFC im neanderland
Mach mit beim ADFC im neanderland © ADFC im neanderland

Ehrenamtlich Mitwirkende für viele ADFC-Aktivitäten gesucht

Der ADFC sucht Leute, die beispielsweise dabei helfen, eine Homepage wie diese zu pflegen, Fahrradtouren auszuarbeiten und zu leiten oder einfach nur in der Gruppe bei gemeinsamen Aktionen unterstützend tätig zu sein.

Wir „Aktive“ in den Ortsgruppen sind alle ehrenamtlich tätig, um das Fahrradfahren als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel zu unterstützen und weiter ins Bewusstsein zu bringen - und dabei auch Spaß an der Sache zu haben.

Die Aufgaben sind vielfältig und ergeben eine erfüllende, sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Mit erfahrenen Kollegen*innen an der Seite ist die Einarbeitung kein Problem. Der Austausch mit anderen Ortsgruppen im Kreis hilft dabei, Erfahrungen zu sammeln und nette Leute kennenzulernen. Beispiele für die Tätigkeitsfelder sind:

  • Tourenleitung für Feierabend- oder Tagestouren,
  • IT-Arbeiten für Homepages oder Tourenportal,
  • Öffentlichkeitsarbeit,
  • Erstellen von fahrradbezogenen Artikeln in den Medien,
  • Engagement in der Radverkehrspolitik,
  • Technikberatung,
  • Teilnahme an öffentlichen Aktionen.

Idealerweise bietet sich die Mitarbeit in einer der sieben Ortsgruppen des Kreies in der Nähe des eigenen Wohnraumes an.

Bei Interesse nimm einfach Kontakt auf unter newsletter@adfc-im-neanderland.de, sprich einen der Aktiven an (Kontaktdaten auf den Homepages der Ortsgruppen) oder komm' direkt zu unseren Radler*innen-Treffs, die in der Regel monatlich stattfinden.

Wir freuen uns auf Deine Mitwirkung!

 

 

 


 

Touren 2021 Langenfeld-Monheim
Touren 2021 Langenfeld-Monheim © ADFC Langenfeld-Monheim

ADFC Langenfeld-Monheim:
Das Tourenprogramm 2021 liegt vor

Der ADFC Langenfeld-Monheim bietet auch 2021 wieder viele Touren und Termine zum Mit-Radeln und Mit-Erleben an.
Zum Beispiel Halbtages-, Tages- und Mehrtagestouren, Radlerstammtische, Codiertermine und vieles mehr.

Wie bei vielen andere Veranstaltungen auch, stellt das Tourenheft unsere Planung unter "Corona-Vorbehalt" dar. Wir sind bereit: Sobald wir wieder dürfen, starten wir mit unserem Programm. Überprüft bitte auf der Internetseite, wie die aktuelle Situation ist und ob es Änderungen zur geplanten Tour gibt. Auf dem ADFC-Tourenportal  erscheinen nach Eingabe des Ortes die aktuellen Touren in der Umgebung.

Eine weitere Informationsmöglichkeit besteht über den in diesem Jahr startenden Newsletter des ADFC im neanderland, den ihr abonnieren könnt.

Das komplette Programm gibt es als PDF-Datei zum Download (6 MB) mit den Touren und Terminen von März 2021 bis einschließlich März 2022 hier.

Bleibt gesund, viel Spaß beim Durchblättern und allzeit gute Fahrt wünscht euch
euer ADFC Langenfeld-Monheim

 

 

Kurze Frage - kurze Antwort

  • Wie finde ich den ADFC im Kreis Mettmann?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist - mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern - die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    Der ADFC gliedert sich in den Bundesverband, in die Landesverbände (dazu gehört auch der ADFC NRW) und die Kreisverbände. Im Kreis Mettmann gibt es den ADFC als Kreisverband ADFC im neanderland, Kreisverband Mettmann e.V. Der Kreisverband ist mit sieben Ortsgruppen im Kreis Mettmann präsent:

    Auf den vorliegenden Internetseiten des ADFC im neanderland werden übergeordnete Informationen des Kreisverbandes bereitgestellt. Auf den Seiten der Ortsgruppen findet man lokale Informationen und Ansprechpartner.

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  • Wo kann ich mich zum Newsletter des ADFC im neanderland und seinen Ortsgruppen anmelden?

    Seit Februar 2021 erscheint ein monatlicher Newsletter zu Fahrrad-Themen aus dem ADFC im neanderland und seinen Ortsgruppen im Kreis Mettmann.

    Unter neanderland.adfc.de/newsletter können Sie sich zu dem E-Mail-Newsletter anmelden - dazu müssen Sie kein ADFC-Mitglied sein.

  • Was habe ich von einer ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden.

    Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein.
    Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt.
    Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben.

    Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Bietet der ADFC auch Mehrtagestouren bzw. Radreisen an?

    Im ADFC im neanderland bieten einige Ortsgruppen (derzeit Ratingen und Erkrath) auch Mehrtagestouren bzw. Radreisen an, die bei den Teilnehmern sehr beliebt sind.
    Informationen dazu gibt es im Tourenportal des ADFC  oder direkt bei den Ortsgruppen.


    Darüber hinaus bietet der Bundesverband einen Radurlaubsplaner an:
    der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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  • "im neanderland"? "im neanderland"!

Ich möchte dabei sein!

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